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Mainz – Zeltfestival

Mit dem Flieger zurück nach Frankfurt, Mietwagen und weiter nach Mainz zum Gelände des Zeltfestivals, das dieses Jahr nicht wirklich im Zelt stattfindet, sondern als Open Air. Gottseidank, denn bei den momentan tropischen Temperaturen inclusive einer Luftfeuchtigkeit, wie ich sie aus Mittelamerika und den Philippinen kenne, hätten wir uns im Zelt nach jedem zweiten Song umziehen müssen. Auch so ist es immer noch heiß genug, obwohl das Gewitter, das uns den Soundcheck abkürzte, für ein erträgliches Klima sorgt. Fangen dämlicherweise bereits um 19 Uhr an, was an einem Wochentag natürlich für berufstätige Menschen problematisch ist. Das taghelle Auditorium füllt sich somit erst nach und nach. Hätte ich das frühzeitig mitgekriegt, wären wir hier auf einen Wochenendtermin gegangen.

Auch ansonsten ist heute leider leicht der Wurm drin, vor allem Helmut hat reichlich technische Probleme, was einen organischen Programmablauf immer wieder ins Stolpern bringt. Auch was Songs betrifft, die unbedingt Lichtunterstützung brauchen, werde ich mir was einfallen lassen müssen. Zumindest „Novembermorje“ muss weiter hinten auf die Setliste, damit es so wirkt wie gedacht. „Songs sinn Dräume“, das heute mal als definitiver Abschlusssong gespielt wird, funktioniert da hervorragend

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