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Goma / Gisenyi / Kigali / Nairobi

Nach dem Frühstück auf dem Weg noch ein Besuch einer vorbildlich geführten Schule in Goma. Alles, was wir hier sehen, ist durch Eigeninitiative zustande gekommen. Auch hier wieder auf unsere Nachfrage, was denn das kongolesische Bildungsministerium beisteuere die verblüffende Antwort, der Kongo sei so groß, da könne sich der Kultusminister nicht um jede kleine Schule kümmern. Zu schade, dass wir nicht genug Zeit haben, das entsprechend zu würdigen, aber der Flieger in Kigali wird nicht auf uns warten und unterwegs wollen wir nach auf einen Imbiss bei Kostas anhalte, der mit seiner jungen Familie auf der anderen Seite der Grenze in Gisenyi wohnt. Goma ist ihm verständlicherweise zu unsicher, deshalb nimmt er lieber jeden Tag zweimal diese nervigen Grenzformalitäten auf sich. Wir erreichen den Flughafen von Kigali rechtzeitig, fliegen erst mal bis nach Nairobi, wechseln dort das Flugzeug und weiter geht es nach Amsterdam, wo sich dann in den frühen Morgenstunden unsere Wege trennen. Eva und Steffen fliegen nach Frankfurt, Andrea nach Hamburg und ich nach Düsseldorf (!) und weiter mit dem Interregio nach Köln.

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