Rebound
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Lingen – Marktplatz

Nach einer erholsamen Eifelwoche für eine Nacht ins Emsland und NICHT nach Ostfriesland, wie ich ob der Nähe zu Helmuts Heimat fälschlicherweise angenommen hatte. Bei unserer Ankunft finden wir eine skurrile Situation vor, denn im gleichen Tempo wie der Wochenmarkt abgebaut wird, werden die Bierstände, unser „Büdchen“ und unsere Anlage auf der bildbestimmenden schwarzen Open Air-Bühne aufgebaut.

Noch scheinen lokale Flaggen, wie auch die zu neuem Ansehen gekommene Deutschlandflagge durch den winddurchlässigen und deshalb auch transparenten Bühnenhintergrund, bis wir die Optik durch diverse, patchworkartig gehangene Backdrops zu unseren Gunsten verändern. In schöner Eintracht hängt da das Riesenbanner mit unserem Asphaltpiratenschädel, das grüne Banner mit dem arabischen Schriftzeichen (Essaouira) und dem Fischerboot, sowie der Backdrop mit dem Kreuz, Herz und Anker-Symbolen. Hat was!

Als Backstage-Bereich fungiert heute das Lingener Rathaus, klein aber fein, und zu Abend gegessen wird nach einem entspannten Soundcheck nebenan im Cafe Extrablatt.

Schönes Wetter, nette Leute, denke, wir haben alle einen höchst erfreulichen Augustabend erlebt. Das Konzert selbst verläuft in makelloser Form. Der Blick auf die Uhr, die von der Bühne aus gesehen links an einer Geschäftsfassade hängt, sagt mir, dass wir drei Stunden und zehn Minuten gespielt haben. Bis Braunschweig erst mal die letzte komplette BAP-Show.

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