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Samstag, 24.August 2013 bis Samstag, 07.September 2013 – Köln/Berlin/Hamburg

Bis zum Mittwoch, dem 04.September, jagt in Köln ein Termin in den nächsten. Die meisten hängen natürlich mit Promo zusammen, unter anderem muss ich natürlich jedes Presse-Interview gegenlesen, denn es passieren immer wieder die haarstreubensten Missverständnisse. Und sind die einmal in der Welt, schreiben die Kollegen sie ab und verbreiten sie. Obacht!!

Am 04.September also wieder nach Berlin, wo heute tagsüber die Universal-Jahrestagung stattfindet, auf der auch unsere letztens gefilmte „Hangover 4“-Persiflage uraufgeführt wird. Zwischendurch wieder diverse Interviews zum Album und abends dann auf die Universal-Party im „Prince Charles“ in der Prinzenstrasse, Nähe Moritzplatz in Kreuzberg. Tina ist mitgekommen und waltet erneut ihres Amtes als Schutzengel, diesmal aber in erster Linie, indem sie mich vor allzu zudringlichen Ohrabkauern rettet.

Donnerstag-Vormittag weiter mit dem ICE nach Hamburg, wo vor allen Dingen heute die Radio-Preis-Gala stattfindet, wo ich als Laudator für die Probe und Gala wieder Presse-Interviews, dann roter Teppich, Blitzlichtgewitter, Fernseh-Kameras, das komplette Set. Es ist heiß wie in der Hölle. Kein Wunder bei all den Scheinwerfern, ich öle wie ein Buddha. Schön unter anderem die Toten Hosen zu treffen und auch Tom Buhrow, den neuen Intendanten des WDR und frisch gekürten ARD-Chef. Ihn hatte ich vor Jahren in Washington kennen und schätzen gelernt. Leider konnte ich zu seiner Amtseinführung, zu der ich eingeladen war, nicht kommen – umso mehr freuen wir uns darüber uns hier über den Weg zu laufen.
Der Radiopreis hat eine deutliche Entwicklung gemacht. Zuerst nur belächelt, von wegen „Die Branche feiert sich selbst“, ist die Veranstaltung inzwischen ganz oben angekommen: „Renommiert und etabliert“.

Freitag Mittag fliegen wir nach Köln zurück und können es kaum erwarten das heute frisch angelieferte Special-Edition-Album sowie die Standard-Version in den Händen zu halten. Würde mal behaupten, dass nach „Schlagzeiten“ von uns bzw. mir kein derart aufwendiges Artwork mehr stattgefunden hat. Bin extrem zufrieden, natürlich vor allem mit der Special-Edition. Man blättert regelrecht durch einen Film, der in Woodstock anfängt und in N.Y.C. endet.