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Ruanda

Am Freitag, dem 6.Juni fuhr ich bereits abends mit dem ICE nach Mainz, um am kommenden Morgen nicht schon vor dem Wachwerden aufstehen zu müssen. Übernachtung im Gästehaus der Regierung des Landes Rheinland-Pfalz und zwar in einer Suite, in der - wie man mir erzählte – bereits die Queen logierte. Vorab aber noch ein Fläschchen Wein auf der Veranda mit meinem Abholer, welcher sich als äußerst BAP-kundig entpuppte. Angenehme Gespräche über Gott-weiß-was, Nachtruhe dann doch erst deutlich nach Mitternacht, aber was soll’s?

Der Flug nach Kigali ist schließlich lang genug um sich auszuruhen. Ankunft leicht verspätet gegen 20.00h, und da zu diesem Zeitpunkt bereits der Empfang des deutschen Botschafters stattfinden soll, direkt dorthin, wo wir dann auch erfahren, wessen Gepäck bei der Zwischenlandung in Brüssel zurückgeblieben ist. Unter anderem natürlich meins. Letztendlich muss ich bis einschließlich Dienstag mit dem auskommen, was ich am Leib und im Handgepäck habe.

Am Sonntagmorgen geht es schon um 7.30h in Richtung Kiwusee, unterwegs Zwischenstopp in Rambura/Birembo. Einem Distrikt in dem 27.000 Menschen leben und der mit der winzigen Gemeinde von Holzheim (800 Einwohner) eine äußerst ergiebige Partnerschaft unterhält, die sich vor allem auf schulische Belange fokussiert. Am Kiwusee selbst besuchen wir das Handwerksförderungsprojekt PAGI, und danach erläutert man uns die nicht ganz ungefährliche Methangasförderung im See selbst. Reichlich Gurkerei heute, wir werden dafür allerdings mit dem Spiel Deutschland – Polen belohnt, welches doch tatsächlich im „Mille Collines“ auf Großleinwand übertragen wird.

Der Montag beginnt mit einer Gesprächsrunde beim Minister für kommunale Verwaltung und soziale Angelegenheiten. Bei dieser Gelegenheit trägt Staatssekretär Lewentz meinen Wunsch vor, ein hiesiges Gefängnis besuchen zu dürfen. Eine heikle Bitte, denn man weiß, dass sich die Kagame-Regierung gerade hier nur äußerst ungern in die Karten schauen lässt. Minister Musoni verspricht, sich darum zu kümmern und weiter geht es zum Besuch eines Behindertenzentrums und eines Waisenhauses. Gegen 17.00h holt mich Dr. Alfred Jahn im Hotel ab, und wir fahren ins „Haus Eins“, seiner drei, für ehemalige Straßenkinderwaisen aus der Genozid-Phase angemieteten Häuser. Habe den Kindern BAP T-Shirts von der letzten Tour sowie ein paar DVDs und CDs mitgebracht. Erfreulicherweise blieben diese Geschenke nicht am Brüsseler Flughafen zurück.

Wir essen zusammen zu Abend und ich erfahre, was sich seit Februar getan hat. Alfred hat u.a. ein Grundstück erworben, auf dem er eigene Häuser bauen will sobald genug Geld dafür zusammengekommen ist. Denn die momentane Situation ist wohl doch von zu vielen Unwägbarkeiten abhängig.

Dienstagmorgen brechen wir um 7.30h erneut in Richtung Kiwusee auf, wo wir das Kinderdorf Mugunero von der Organisation „L’esperance Children’s Aid“ besuchen. Uns empfängt Victor Monroy, der guatemaltekische Direktor, welcher vermutlich irgendwann mal als TV-Preacher ausgebildet wurde. Anders kann ich mir den Rap-Wortschwall, den er (inklusive Kiruwanda-Übersetzung durch seinen Assistenten) auf uns niederprasseln lässt, nicht erklären. Wie sich später herausstellt, ist der Mann „Adventist des siebten Tages“, insofern für Vorträge dieser Art optimal gestählt. Die verschiedensten christlichen Sekten haben gerade in Gebieten, in denen Mitglieder der römisch-katholischen Amtskirche beim Völkermord mitgemischt haben, überdurchschnittlich großen Zulauf, zumal sich der Vatikan immer noch nicht zu einer längst überfälligen Entschuldigung durchringen konnte. So hält auch der aktuelle Papst immer noch seine Hand schützend über den damaligen Bischof von Kigali, der nachweislich an der Planung des Genozids beteiligt war. Nichtsdestotrotz ist dieses Kinderdorf optimal organisiert; die Koblenzer Rheinzeitung, die mit ihrer Aktion „Helft uns leben“ für den Bau eines Babyhauses gesammelt hat, kann beruhigt sein: Das Geld ist gut angelegt. Zurück in Kigali erfahre ich beim Abendessen vom Staatssekretär des ruandischen Sicherheitsministeriums, Joseph Mutaboba, dass meiner Bitte bezüglich eines Gefängnisbesuches entsprochen wurde.

Mittwochvormittag, auf dem Weg in die Universitätsstadt Butare Zwischenstation bei weiteren Jumelage-Projekten, zwei Schulen und einer Pumpstation. In Butare selbst Mittagessen, Stadtbesichtigung und Besuch des Nationalmuseums, für das ich mir deutlich mehr Zeit gewünscht hätte. Wenigstens lerne ich hier, dass zwar wie auf sämtlichen Kontinenten in Afrika selbstständig Pfeil und Bogen, aber nicht das Rad erfunden wurde. Ebenso ist Afrika der einzige Erdteil, der – bis auf Ägypten – bis zur Ankunft der Europäer ohne Schrift ausgekommen ist.

Donnerstagmorgen stellen wir dann einen Rekord in Sachen Frühaufstehen auf: Bereits um 5.00h sitzen wir im Auto, weil wir pünktlich im Virunga-Nationalpark, unweit der Grenze zum Ostkongo sein müssen. Da eine Partnerschaft zwischen dem „Weltkulturerbe Oberes Rheintal“ und diesem wohl einmaligen Nationalpark angestrebt wird, sind wir eingeladen eine der wenigen noch existierenden Berggorilla-Familien in freier Wildbahn zu besuchen. Es heißt, dass es auf der ganzen Welt nur noch ca. 720 Exemplare dieser, dem Menschen genetisch am nahestehendsten Spezies gibt. Sie stehen natürlich strengstens unter Naturschutz, was die kongolesischen Wilderer allerdings überhaupt nicht interessiert. (Ehe man jetzt jedoch anfängt, sich über diese „Barbaren“ zu entrüsten, kehre man besser erst einmal vor der eigenen Türe, denn wir haben es geschafft, dass in Europa u.a. jetzt sogar die Tunfische kurz vor dem Aussterben stehen.) Gemeinsam mit dem Regisseur und Schauspieler Hark Bohm bin ich einer Gruppe Amerikaner und Botswaner zugeteilt, die sich im Morgengrauen mit einem Ranger und einem bewaffneten Soldaten auf den Weg in den Regenwald macht.

Nach anderthalb schweißtreibenden Stunden erreichen wir auf 3.000 Meter Höhe jene Rangergruppe, die „unsere“ Familie nahezu rund um die Uhr schützend begleitet. Diese besteht aus dem unbestrittenen Chef, dem „Silverback“ („Silberrücken“), einem riesigen männlichen Gorilla, seinen beiden Weibchen, eins davon mit Baby, und diversen halbstarken Nachkommen. Mit grunzenden Wohlfühllauten beruhigen zwei Ranger die Gorillafamilie, die sich durch unsere Anwesenheit absolut nicht aus der Ruhe bringen lässt und sich ungestört weiterhin ihrer Hauptbeschäftigung widmet, der Nahrungsaufnahme.

Exakt eine Stunde haben wir Zeit sie zu beobachten, und nur selten schaffen wir es, die vorgeschriebenen sieben Meter Distanz einzuhalten. Meistens ist das Gestrüpp des Regenwaldes so dicht, dass wir maximal drei Meter Distanz halten können, einige Male nur eine Armlänge. Ich glaube, es ist nicht übertrieben, wenn ich behaupte, dass das hier wohl das beeindruckendste Naturschauspiel war, das ich bisher erleben durfte. Diese Berggorillas werden erst seit 1967 intensiv beobachtet und erhielten ihren inzwischen hohen Bekanntheitsgrad erst durch den Film der Primatenforscherin Dian Fossey „Gorillas im Nebel“. Eine ungeheuer bewegende Stunde, an deren Ende sich die Familie unmittelbar vor uns für eine ca. zehnminütige Kuschelrunde zusammenfindet. Das Baby tanzt allen auf der Nase rum, die Mütter widmen sich dem Fell ihrer halbwüchsigen Nachkommen, der Silverback grunzt zufrieden dazu und genehmigt sich ab und zu ein Sträußchen Bambusblätter, während meine Weggefährten Tonnen von Fotomaterial belichten.

Ich selbst sehe das Ganze mehr als eine Andacht an, von der ich keinerlei Fotobeweise brauche. Meine körpereigene Speicherplatte reicht da vollkommen aus. Bei der Rückfahrt stelle ich fest, dass ich schon den ganzen Tag über mit einem Ohrwurm rumlaufe und zwar mit Louis Armstrongs „What a wonderful world“. Wohl kein Zufall, schließlich läuft allmorgendlich auf der Dachterrasse des „Mille Collines“ eine Louis Armstrong-„Best of“ zum Frühstück. Wahrscheinlich, um die Reisenden ein wenig von dem wie Mehltau über allem in Kigali liegenden Thema „Genozid“ abzulenken.

Vielleicht wäre das ja auch der Song, der nach zwei Tourneen demnächst einmal die Johnny Cash-Version von „We’ll meet again“ als Showstopper ablösen könnte. Würde jedenfalls hervorragend zu den Unterwegs-Themen von „Radio Pandora“ passen. Einen Versuch ist es wert. Abends verliert Deutschland gegen Kroatien 1 : 2 und am Freitagmorgen holt mich Isaac Munyakazi vom rheinland-pfälzischen Koordinationsbüro ab, um gemeinsam mit mir eins von vielen Gefängnissen in Kigali zu besuchen.

Wir haben zwar ein Erlaubnisschreiben vom Sicherheitsministerium, sind aber dennoch skeptisch, ob man uns wirklich Einblick in den Hauptteil des Gefängnisses gestattet oder mit irgendwelchen Nebengebäuden abspeist. Und richtig: Der Gefängnisdirektor ist absolut not amused, er traut dem Braten nicht und versucht, sich argumentativ rauszudribbeln. Hier stände nirgendwo, dass wir ALLES sehen dürften, schließlich lässt er sich dann aber immerhin dazu bewegen, uns einige Resozialisierungswerkstätten zu zeigen, eine Schreinerei, eine Schneiderei sowie ein paar Jungs, die kunsthandwerklich zugange sind. Des weiteren einen noch nicht bezogenen Anbau, in den demnächst ehemals hohe Politiker, die jetzt noch in Arusha (Tanzania) wegen ihrer Beteiligung am Völkermord vor Gericht stehen, überführt werden sollen.

Danach will uns der Direktor eigentlich verabschieden, hat allerdings offensichtlich nicht mit Isaacs Hartnäckigkeit gerechnet. Dieser kommuniziert nämlich indes fleißig per SMS mit Joseph Mutaboba, unserem Mann im Sicherheitsministerium, der in einer Kabinettssitzung weilt und deshalb nicht direkt mit dem widerspenstigen Gefängnisdirektor telefonieren kann. Diese Prozedur zieht sich in wortkargster Form über mindestens eine halbe Stunde hin, in der ich mich damit beschäftige, die Zeremonie der dreimal in der Woche stattfindenden Besuche der Familien von Insassen zu beobachten. Ein bizarres Schauspiel: Jeweils zwanzig Sträflinge (die bereits verurteilten in rosafarbenen, die Untersuchungsgefangene in orangefarbenen Anzügen) werden herausgeführt und auf lange Bänke positioniert, auf denen ihnen gegenüber ihre Frauen, Mütter, Geschwister oder Kinder für maximal drei Minuten Platz nehmen dürfen. Übergabe von irgendwelchen Behältnissen, in denen sich Nahrung und Kleidung befinden, ein paar Sätze und zurück hinter die roten Backsteinmauern dieses 1930 von den Belgiern gebauten Knastes. Keine fünf Minuten dauert ein solcher Vorgang, inklusive Kommen und Gehen.

Schließlich ist es soweit, der Direktor hat ein Einsehen, und wir durchschreiten tatsächlich das Gefängnistor. Ich staune nicht schlecht, denn unmittelbar dahinter herrscht ein lebhaftes Treiben, ähnlich dem auf einem orientalischen Basar: Unmengen Kerle in Gefängniskluft, dazwischen aber auch einige in Zivilkleidung, werden von Kapos mit gelben Baskenmützen und Schlagstöcken in Schach gehalten. Es sieht überhaupt nicht so aus, wie ich mir das vorgestellt hatte. Auch das, was ich unter Gefängniszellen verstehe, gibt es nicht. Stattdessen riesige Lagerhallen, in denen wie in Legebatterien dreietagige Stahlkonstruktionen stehen, mit allerlei Decken und Tüchern verhangen, in denen die Gefangenen auf miefigen Schaumgummimatten dicht an dicht die Nächte zu verbringen haben.

Durch eine weitere bewachte Stahltür - von den erwachsenen Kriminellen abgetrennt - dann der Trakt für jugendliche Gefangene unter 18 Jahren. Einer der Jungs besitzt eine schier unstimmbare Gitarre und spielt mir ein selbstgeschriebenes Lied vor. Es handelt von einem Jungen, der sich in seinen Träumen mit seiner Mutter außerhalb der Gefängnismauern unterhält. Die Akkorde dazu sind genau die, die mir Mitte der sechziger Jahre mein Halbbruder auf seiner Gitarre gezeigt hatte: C-dur, F-dur und G7.

Das erschütterndste ist allerdings der gegenüber des Hauptgefängnis liegende Frauenknast. Völlig überfüllt - und dazwischen noch Unmengen von teilweise hier drin geborenen Kindern und Babies. Die zuständige Beamtin sowie die Lagersprecherin (eine ehemalige Radiojournalistin, die seinerzeit zur Ausrottung der „Tutsi-Kakerlaken“ aufgerufen hatte und deshalb zu lebenslänglich verurteilt wurde) sind weitaus gesprächiger als der schlecht gelaunte Direktor und somit erfahre ich, was ich befürchtet hatte: Außer dem Internationalen Roten Kreuz ist im Bereich Gefangenenbetreuung keine Hilfsorganisation tätig bzw. zugelassen. Wohl nicht ganz zu Unrecht argumentieren Kagame & Co., die Welt habe tatenlos beim Genozid zugesehen und solle sich jetzt raushalten, wenn es um seine Bewältigung gehe.

Ich erfahre, dass die Gacaca- (Rasen-) Gerichte nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben, denn anstatt die Gefängnisse leerer zu machen, weil Geständnisse zu mildernden Umständen führen sollten, werden sie immer voller, weil immer mehr ans Tageslicht kommt. Ein Dilemma, man muss kein Prophet sein um zu behaupten, dass das angestrebte Ziel Ende 2008 mit den Prozessen durch zu sein, nicht erreichbar ist.

Immerhin habe ich dazugelernt, denn bislang hielt ich diese Gacacas bloß für Alibiveranstaltungen, mit denen man sich bei den Geberländern lieb-Kind machen wollte. Dass dem nicht so ist habe ich jetzt begriffen wie auch, dass man tut was man kann, um halbwegs human mit all diesen Gefangenen umzugehen. Bloß es reicht halt nicht. Auch wenn man natürlich berücksichtigen muss, dass durchschnittliche ruandische Wohnverhältnisse (bei einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von
€ 175) äußerst beengt sind und es im Knast nicht gemütlicher sein sollte als zuhause, so finde ich es dennoch himmelschreiend, in dieser Beziehung wegzuschauen, zumal unter solchen Bedingungen unwillkürlich neuer Hass entsteht. Vielleicht sollte gerade die Jumelage diesbezüglich initiativ werden, genug Vertrauen dürfte sie sich in mehr als einem Vierteljahrhundert ja wohl erarbeitet haben. Ich denke, ich werde zu diesem Thema noch einmal mit Staatssekretär Lewentz telefonieren.

Freitagabend ein weiteres Mal bei Dr. Alfred Jahn und seinen Jungs, die mich als erstes zu einer Familie bringen, denen die großzügige Spende einer Düsseldorfer Schule buchstäblich ein neues Dach über dem Kopf beschert hat. Ihr Haus, eher eine Lehmhütte, war während einer Regenzeit zusammengebrochen und die alleinerziehende, HIV-infizierte Witwe mit sechs Kindern (eins davon behindert) stand ebenso rat- wie hilflos vor dem Nichts. Inzwischen steht das Haus wieder, sogar in Form von gebrannten gemauerten Ziegeln und hat ein dichtes Wellblechdach. Nur der Wasseranschluss ist immer noch gesperrt, weil sich in den Jahren seit dem Aids-Tod des Familienvaters eine Schuld von ca. € 1.000 angesammelt hat. Der älteste Sohn wohnt inzwischen bei Alfred, der diese Familie notdürftig über Wasser hält und eben auch für die Schulgebühren dieses Jungen aufkommt. Nach dem gemeinsamen Abendessen wollen die Jungs unbedingt tanzen, und ich erlebe eine der denkwürdigsten Parties meines Lebens. Denn die Musik, die da läuft, ist unsere. Zwischendurch auch schon mal was von der „Dreimal zehn Jahre“-DVD, Luftgitarren, Pogo, phonetisches Mitsingen der Refrains. Das alles muss ein Traum sein.

Samstagvormittag mache ich mich noch mit Selemani, einem 24-Jährigen, der (hopefully!) einmal Alfreds Waisenhäuser weiterbetreiben wird, auf den Weg in die Geschäftsstraßen Kigalis. Seit langem hatte ich schon vor, einmal einem afrikanischen Schildermaler bei der Arbeit zuzusehen, denn diese mit Lack auf Holz gemalten Frisör- oder Brautmodenschilder haben es mir seit Jahren angetan. Hier gibt es noch jede Menge davon, auch wenn vor einigen Läden bereits moderne computer-gesprayte Großfotografien hängen. Leider gelingt es uns nicht, auch nur einen einzigen Maler bei der Arbeit anzutreffen. Sie malen nur nach Auftrag, ganz nach den individuellen Vorstellungen des jeweiligen Kunden. Momentan scheint es einfach keinerlei Aufträge zu geben. Verlege mich von daher notgedrungen aufs Fotografieren diverser Ladenfronten. Wer weiß, wie lange es diese Form von Reklamemalerei noch geben wird.

Aufbruch zum Flughafen um 17.00h, Abflug kurz nach 20.00h, mit uns die marokkanische Fußballnationalmannschaft, die sich heute Nachmittag hier unverhofft eine 3 : 0 Klatsche abgeholt hat. Über Nairobi nach Brüssel, Umsteigen in eine Lufthansa-Maschine, nach Frankfurt und dann per ICE nach Köln. Gegen 13.00h bin ich zuhause, aber nur physisch.

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P.S.: Zu Wolfgangs Reisebericht gibt es ab sofort auch im Fotoalbum sehr viele neue Fotos!