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Köln / Opernhaus

Nach ich mir noch gemeinsam mit Didi und Manfred den Luxus gegönnt hatte, zum Auswärtsspiel nach Rostock zu fliegen (Jack Wolfskin ist schließlich der größte Bandenwerber im Ostseestadion, somit war das sozusagen eine Geschäftsreise!!) gilt es heute die vermutlich letzte, von mir noch nicht bespielte Kölner Steckdose in Angriff zu nehmen. Ins Opernhaus hatte ich es tatsächlich in all den Jahren bis jetzt noch nicht geschafft, umso schöner ist es, diesen optimalen Raum endlich mal bespielen zu dürfen. Besonders großartig gelingt heute die Sache mit den Projektionen, habe praktisch den kompletten Bühnenhintergrund zur Verfügung, eine Leinwand vom Boden bis zur Decke. Gut klingen tut’s ebenfalls, ordentlich viel Publikum ist auch zugegen, natürlich auch reichlich Verwandtschaft und Freundeskreis, woran ich aber Gott-sei-Dank während der Vorstellung nicht denke, denn so was lenkt ab. Danach noch ein kleiner Absacker im erweiterten kleinen Kreis im „Bepi“ und schon kurz vor Schließung des Opernhaus-Parkhauses (also Mitternacht) Aufbruch ins heimische Schlafzimmer.