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Hanau, Amphitheater im Schloss Phillipsruhe

Wenn ich mich nicht irre, sind wir hier jetzt schon zum dritten Mal. Bin erneut von Mittag an auf dem Gelände und mache es mir bis zur Autogrammstunde in der örtlichen Saturn-Filiale mit dem „Schwarm“ im Schatten gemütlich.

Nach dem Eintreffen der Band Soundcheck, Abendessen und rüber zu Saturn, wo heute erfreulicherweise das neue Dylan-Album eingetroffen ist und ab morgen früh verkauft werden darf (!!!). Schön, dass sich da was machen lässt.

Durch den von unseren eigenen Konzertbesuchern verursachten Stau kommen wir erst wieder im Schloss an, als die Rodgau Monotones schon auf der Bühne sind. Vor unserer auf zweieinhalb Stunden gestrafften Show natürlich eine gemeinsame Huldigung mit unseren hessischen Kollegen.

Danach in der Hotelbar eine Art „Pre-Listening-Party“ des Dylan-Albums. Ein sehr entspanntes Werk, das sich mühelos hinter „Time out of mind“ und das am 11. September 2001 erschienene Album „Love and Theft“ einreiht: Ein Alterswerk das seinesgleichen sucht.

Kompositorisch zwar auf ausgetrampelten Pfaden wandelnd, aber im Ausdruck und der souverän abgeklärten Performance vollkommen entwaffnend. Bin mal gespannt auf die Texte, die sich mir in ihrer Gänze wohl erst in den kommenden Tagen erschließen werden. Keine Frage, was Didi, Oliver und ich morgen auf dem Weg nach Fulda hören werden.