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Freitag, 20. Mai bis Sonntag 22.Mai 2011 - Köln / Düsseldorf / Alf a.d.Mosel

Freitag Rückfahrt nach Köln, ins Büro Papierberg sichten, 17h nach Düsseldorf, Signierstunde.
Samstagvormittag ein paar ewig aufgeschobene Besorgungen, 12h Signierstunde(n) in der Mayerschen Köln. Tina ist schon nach Trarbach a.d. Mosel vorgefahren, damit wenigstens einer von uns bei der kirchlichen Trauung von Andrea und Michael dabei ist. Die Feierlichkeiten, zu denen selbstredend die komplette Band angetreten ist, finden dann auf dem Weingut unseres Vertrauens in Alf statt. Didi und ich also im Tiefflug nach der Signierdoppelstunde hinterher, wunderbares Wetter, was bis zum letzten Moment noch in Frage stand. Also bewegt man sich mit Kaffen, Kuchen und Prosecco open air von einem plaudernden Grüppchen zum nächsten und versucht die verwandtschaftlichen Verbindungen zum Brautpaar zu ergründen. Lauter nette Leute, die meisten aus Rostock, Berlin und Born angereist. Gut, dass der Wettergott mitspielt, denn Micha hat mit seiner Idee, die Chose hier stattfinden zu lassen, schon ziemlich hoch gepokert. Nach dem Abendessen und dem von Andreas Vater liebevoll zusammengestellten Film über den Werdegang der Beiden geben wir dann auch ein paar Songs zum Besten. Helmut singt, vom Bräutigam begleitet, „Have a little faith“, Jürgen „Stand by me“, wir alle zusammen (inlusive Anne) dann „PaarDaach frhöer“, „Hungry heart“, „Wie ‚ne Stein“ und „Redemption Song“. Tolles Fest, das vermutlich noch lange weitergeht, nachdem sich Frau und Herr N. auf den Weg ins heimatliche Schlafgemach begeben haben. Um 3.00h morgens erreichen wir Kln, angenehme Aussicht, am Sonntagvormittag mal mit komplettem Rudel zu frühstücken. Der Rest des Tages dann intensives Befassen mit der Songauswahl für den kommenden Freitag. Die Setliste für die WDR BigBand steht, lediglich das Umschalten in ein weiteres Paralleluniversum bereitet ein wenig Mühe. Jetzt mit BAP zwei Gigs vorm Dom zu spielen und dann entspannt auf Open Air-Tour zu gehen wäre mit Sicherheit leichter. Richtig durchatmen werde ich erst am Monag übernächster Woche. Bis dahin Brett. Danach werde ich hoffentlich mal dazu kommen, mich für all die wunderbaren Geburtstagsgeschenke zu bedanken, die in großer Zahl im Büro, Arbeitszimmer und Atelier stehen. Dafür muss ich die meisten allerdings erst einmal auspacken. Fürchterlich schlechtes Gewissen diesbezüglich.