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Donnerstag, 2.August 2012 – Tübingen / Carée, „Schoog im Dialog“

Auf der Rückfahrt aus dem hohen Norden noch ein einstündiger Zwischenstopp bei Radio Wuppertal, obwohl es da nun wirklich nix zu promoten gibt, denn das Wuppertaler Konzert ist seit langem restlos ausverkauft. Donnerstag ein paar Telefoninterviews und Papierkram, Freitag beim Mattes, um das endgültigen Frontcover des „Arsch huh“-Albums festzulegen, denn das soll Anfang nächster Woche gleichzeitig mit der offiziellen Bekanntgabe des diesjährigen Venues an die Presse gegeben werden. Passt perfekt, denn das Cover (vorne und hinten) zeigt die Deutzer Werft, zwischen Severin- und Deutzer Brücke in hochsommerlicher (!!) Morgenstimmung mitsamt des weltbekannten Rheinpanoramas „... met unserem schöne Dom“. Abend dann eine eigentlich live vom Chlodwigplatz ausgestrahlte center.tv-Sendung, die dann aus Wettergründen doch noch spontan ins Studio verlegt wurde. Die „Arsch huh“-Promo kommt so langsam ins Rollen.
Am Wochenende kommen Jojo, Tina und ich endlich mal dazu, in Kronenburg nach dem rechten zu sehen und den ersten Teil eines längst fälligen Hausputzes zu erledigen, wobei auch das eine oder andere Sperrmüllteil anfällt. Es bleibt dabei: Wir sind viel zu selten hier, aber das wird sich ändern.
Dienstag treffe ich Nick, der mir vorspielt, was er sich fürs „Arsch huh“-Album ausgedacht hat, und danach fahre ich zum Mike raus, um noch eine Gitarre zu overdubben. Mittwoch einige Termine im Büro, bevor ich mit Didi wieder in die Eifel fahre, um mit dem Hellmän zu beratschlagen, wie die Planungen für die nächsten zwei, drei Jahre zu konkretisieren sind. Steht schon wieder reichlich an und das Kunststück wird sein, sich mit keiner Idee selbst in die Quere zu kommen.
Heute gegen Mittag brechen wir in Richtung Tübingen auf, unterwegs noch in Stuttgart beim Radiosendern Antenne 1 eine Aufzeichnung um die Fifty : Fifty Mix-Veranstaltung am 20.Oktober in der hiesigen Porsche-Arena zu bewerben. Abends lasse ich mich dann von der SWR-Journalistin Bernadette Schoog vor ca. 400 interessierten Leuten im „Carée“ befragen. Die zwei Stunden vergehen wie im Flug, nur unterbrochen von einer stimmgewaltigen Chansonette, die in kompetenter Form vier Lieder zu Klavier- bzw. Akkordeonbegleitung singt.